Ein Übungsbuch für Fechter, die gern zwei Hände nutzen.
Der Blog, für historisches Fechten, viktorianische Selbstverteidigung und den dazugehörigen Sachbuchserien "System der der Klingen" und "Bartitsu".
Nachdem die ersten zwei Bände viele Techniken der doppelten Bewaffnung gezeigt haben, folgt nun dieser abschließende Band mit Ideen und Anregungen für Übungen alleine oder mit Partner.

Auch das gab es in Europa schon seit 1512, denn bevor Albrecht Dürer diese Doppelbewaffnung aufzeichnen konnte, muss sie eine Weile existiert haben.
Auch das Rapier kann einen Dolch als Zweitwaffe nutzen, das ist gar nicht so selten oder ungewöhnlich.
Das Buch ist eine Übersetzung von Lecküchners Buch über das Fechten mit dem langen Messer in heutiges Deutsch.
Wer tiefer in die Übersetzung schauen will,
findet es hier,
digital das ---> lange Messer
in Papier das ---> lange Messer
Der Einhänder ist wohl das Schwert mit der längsten Geschichte und doch findet man zunächst so gut wie nichts über die Techniken, mit denen man ihn führte.
Das Buch stützt sich größtenteils auf Fiore dei Liberis Werk und zeigt dem Neugierigen einige Einstiege in dessen Kampfweise und vergleicht mit späteren Techniken.
Wer eine Hand frei hat, findet hier ein --> Schwert
Ist gar nicht so ohne, denn hier wechselt nicht nur die Schwerthand, hier ändern sich ein paar grundlegende Dinge.
Aber bei richtiger Anwendung des Linksfechtens, nicht immer zu den Gunsten des Rechtshänders.
Das vorliegende Buch ist eine Techniksammlung, eine Synopse mehrerer historischer Handschriften, die in modernes Deutsch übersetzt und verknüpft wurden.Es soll dem Neugierigen und Einsteiger im Fechten mit dieser, immer wieder überraschenden Waffe einen leichter verständlichen Zugang zu den alten Texten geben als eine Transkription das kann. So kann der Leser sich dem Thema leichter nähern und sich dann vielleicht selbst an Transkriptionen oder Interpretationen wagen.
und hier kann man
hineinschauen in die ---> Übersetzung
Wer es noch ein wenig älter haben will, der kann es hier lesen:
HS.3227a ist der schnöde Titel der Handschrift, die mitunter zu den ältesten zählt, die wir haben und in der ein unbekannter Autor als Erster die Lehre Liechtenauers aufgeschrieben hat. Leider in oftmals recht unverständlichen Sätzen. Das vorliegende Buch soll dem Interessierten den Einstieg erleichtern, indem es die Sprache der Handschrift in heutiges Deutsch übersetzt.
Hier geht es zu –> Liechtenauers Schwert
Sie können natürlich auch so lange mit dem langen Schwert herumfuchteln, bis sich das Gefühl von Kraft einstellt,
aber es gibt auch eine andere Möglichkeit.
Wer kennt das nicht?
Man macht einen Ausfall und dann reicht die Kraft nicht für den Rest.
Oder das Knie soll sich beugen und will nicht…
Die vorliegende Buchreihe gibt sowohl dem Neuling als auch dem Wiedereinsteiger einen Leitfaden an die Hand wie man die eigene Kraftsituation mit einfach nachzumachenden Übungen verbessern kann.
Denn Fechten erfordert nicht nur Schnelligkeit, sondern mitunter auch Sprungkraft und Flexibilität. Die kleine Buchreihe zeigt einen Weg wie man Beides erlangen oder noch steigern kann und gibt ein paar Tipps zur Motivation, gerade nach Verletzungen änddert sich oft so Vieles..
Hier kann man nochmal einen tieferen Blick in die --> Sammlung werfen.
und das auch noch gleichzeitig?
Und ob das geht.
Denn neben Johannes Lecküchners Techniken gab es da noch andere Arten mit dem langen Messer umzugehen und dabei taucht ein überraschender Name auf.
Albrecht Dürer
wusste wie man doppelt ficht und hat uns ein paar Zeichnungen hinterlassen. Das Buch zeigt einen Einstieg in diese faszinierende wie fordernde Waffenkombination.
und hier finden Sie die --> doppelte Bewaffnung
...oder doch lieber stoßend doppelt fechten?
Was tun, wenn man zum Rapier noch einen Dolch hat? Der passt nicht nur gut zur Gewandung, er kann auch beim Fechten helfen, wenn man ihn einsetzt.
Das Buch zeigt dem Einsteiger einen Weg sich mit der Doppelbewaffnung nicht zu verheddern. Aber neben dem Dolch als Zweitwaffe gibt es noch mehr zu entdecken…
hier sticht es doppelt zu ---> das Rapier
Ein Buch das mehr beschreibt, als den Stahl allein.
Denn was treibt den Fechter an, sich mit dem Schwert zu beschäftigen?Wenn Sie mehr darüber lesen wollen, warum historisches Fechten mehr sein kann als plumpes Draufhauen,
dann ist hier ein kleiner Einblick in die Bücher der Kraft und--> Gedanken
Ritterschild, Reiterschild, Tropfenschild, Dreieckschild, er hat so einige Namen, er kommt in vielen Filmen vor und darf fantastische Wappen tragen.
Er wird auch mit in den Kampf geschleppt, doch der Rest ist Fantasy.
Wie aber könnte ein Kampf mit Schwert und Schild ausgesehen haben?
Was passiert, wenn man überlieferte, historische Kampftechniken mit ihm zusammenbringt?
Das Buch wagt das Experiment und zeigt mit vielen Bildern einen Einstieg in diese Art zu kämpfen. Es geht dabei von den bekannten Techniken Liechtenauers und des Bucklers aus und vergleicht ,welche davon dann noch sinnvoll sind.
Hier kann man mehr lesen über den –> Ritterschild
